Internationale Initiativen
Das größte menschliche Gebet bittet nicht um den Sieg, sondern um Frieden.
Dag Hammarskjöld
(1905 - 1961)
ehem. UN-General-
sekretär
Friedenbotschafter
UPF zeichnet Menschen aus, die sich zum Wohle anderer und für den Frieden einsetzen. Als Friedensbotschafter bauen sie Kontakte untereinander auf und engagieren sich für das Gemeinwohl. Sie repräsentieren die kulturelle Vielfalt der Menschheitsfamilie in allen Disziplinen und Professionen. Die Auszeichnung zum Friedensbotschafter ist eine Ermutigung, sich weiterhin der Verantwortung zu stellen, eine Welt des Friedens zu errichten, die frei ist von Trennungen aufgrund von Rasse, Religion, Nationalität und sozialer Herkunft.
Friedensbotschafter wirken in Friedensräten auf regionaler, nationaler und globaler Ebene. Diese Räte sind repräsentative Gremien, die sich mit der Planung, Beratung, Bewertung und Empfehlung spezieller Initiativen und Programme befassen. Sie setzen sich u.a. ein für die Stärkung der Familie als den fundamentalen Baustein der Gesellschaft und ermutigen zur Versöhnung und Zusammenarbeit über die traditionellen Grenzen von Religion, Rasse und Nationalität hinweg. Sie bekennen sich zu universellen Werten und betonen und praktizieren den ethischen Grundsatz "ein Leben zum Wohl anderer führen" als das grundlegende Prinzip für eine friedliche Weltgemeinschaft.
Um dem Netzwerk der Friedenbotschafter beizutreten, kontaktieren Sie bitte eine UPF-Ortsgruppe in Ihrer Nähe. Kontaktadressen
Richtlinien für Friedensbotschafter
Wir sind eine Menschheitsfamilie, erschaffen von Gott. Wir können über unser begrenztes Selbstinteresse hinauswachsen, indem wir ein Bewusstsein um die Bedeutung des Menschseins entwickeln, wie es uns von unserem Schöpfer gegeben wurde. Genauso wie Eltern in den Auseinandersetzungen ihrer Kinder vermitteln können, kann das elterliche Herz, welches seinen Ursprung in unserem Schöpfer hat, helfen, die Konflikte zu beseitigen, die zwischen Nationen, Kulturen und Religionen stehen.
Die höchsten Qualifikationen des menschlichen Wesens haben eine geistige und moralische Natur. Menschen sehnen sich nach Wahrheit, Schönheit und dem Guten. Die tiefste Bedeutung des Lebens und sein Zweck können erfahren werden, wenn wir nach diesen Werten streben. Jeder Mensch hat einen ewigen Geist, der unsere physische Existenz transzendiert. Geistige Gesetzmäßigkeiten müssen bereits in diesem irdischen Leben praktiziert werden, so dass wir auf die ewige Welt vorbereitet sind.
Die Familie ist die erste "Schule der Liebe und des Friedens." Zwischen Eltern und Kindern, unter Brüder und Schwestern ist der Ort, wo wir lernen, Konflikte mit Liebe zu lösen, noch bevor diese eskalieren und in Hass umschlagen. Alle grundlegenden persönlichen und öffentlichen Tugenden werden im Elternhaus erlernt und können dort zuerst praktiziert werden. Gewissenhafte, engagierte Ehen sind das Fundament für gesunde Familien.
Das Leben zum Wohle Anderer ist der Weg, die getrennte Menschheitsfamilie wieder zu versöhnen. Praktizieren wir dieses Leben zum Wohl der Anderen, so werden wir altruistisch statt egoistisch. Die Essenz eines guten Charakters ist Wahre Liebe, die sich durch selbstloses Handlung ausdrückt.
Frieden entsteht durch Kooperation über alle ethnischen, religiösen und nationalen Grenzen hinweg. Dauerhafter Friede kann nicht allein durch politische Kompromisse entstehen, sondern benötigt eine Analyse der grundsätzlichen Ursachen der Konflikte. Das Überschreiten der rassischen, religiösen und ethnischen Barrieren ist in unserer Zeit absolut notwendig. Glaube gibt den Menschen die Kraft zur Vergebung und die Kraft der Liebe, die Hass, Groll und Gewalt von Generationen überwinden kann.
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PWPA
Professors World Peace Academy
IRFF
International Relief Friendship Foundation
WANGO
World Association of NGOs
UP-TV
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International Coalition for
Religious Freedom
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World Scripture
CAUSA-Foundation
„Mögen die Vereinten Nationen und die Diplomaten weltweit der Stimme aller Glaubensgemeinschaften, die sich einig sind, hören. Die Religionen dieser Welt, wenn sie denn vereint sind, haben nichts zu verlieren außer ihre eigenen Beschränkungen.”
Dr. Laxmi Mall Singhvi,
ehemaliger Beauftragter Indiens für England;
Senior Richter, Verfassungsgericht, Indien
„Dr Moon hat es sich zur Aufgabe gemacht, die menschliche Rasse herauszufordern, über die materialistischen und unbedeutenden Aspekte des Lebens hinauszublicken und eine gemeinsame Basis in der geistigen Dimension zu suchen. Sein Ziel ist es, dass jeder bestrebt ist Liebe zu geben und gemeinsam eine vereinte Welt zu errichten, in
der alles Falsche berichtigt ist.”
Dr. Eva Latham, Präsidentin, Human Rights Teaching
International, Niederlande
„Du bist nicht wahrhaftig ein Gläubiger, wenn du die Nacht mit einem vollen Magen verbringst, während dein Nachbar eine Tür weiter vor Hunger stirbt. Ich weiß, die Welt wäre um einiges besser, wenn all die Leiter der verschiedenen Religionen zusammenarbeiten würden, um die Botschaft ihres Glaubens zu verbreiten, weil jede Religion den Menschen aufruft, Gutes zu tun und schlechtes Verhalten zu korrigieren.”
Oberster Imam Sheikh Assane Cisse, Präsident,
African American Islamic Institute, Senegal
Die Initiative, FriedensbotschafterInnen zu ernennen, wurde während eines internationalen Symposiums ins Leben gerufen, das in New York City im Hilton Hotel vom 25. – 27. Mai 2001 stattfand. Thema der Veranstaltung: „Dem Land und der Welt dienen: Frieden schaffen durch die Erneuerung der Familien, der Gesellschaft und der Nationen“.
260 TeilnehmerInnen aus 108 Nationen, darunter 19 frühere Staatsoberhäupter und Regierungschefs wie auch politische und religiöse Führer, Gelehrte, Journalisten und andere Leiter der Gesellschaft, trugen zum Gelingen dieser Konferenz bei. Die Ernennungsurkunde zum „Ambassador for Peace“ hat folgenden Wortlaut:
In Übereinstimmung mit der Aufgabe, Frieden in dieser Welt zu errichten, würdigt die Universap Peace Federation (UPF) Menschen, deren Leben im Dienste ihrer Mitmenschen beispielhaft ist, und die sich bereit erklären, die Gründungsideale der UPF zu fördern:
Ausgehend von diesen Anfängen wuchs die Initiative: Mehr und mehr Frauen, Männer und Familien, die sich als FriedensstifterInnen ausgezeichnet und der Öffentlichkeit beispielhaft gedient haben, wurden mit der Ernennung zum Friedensbotschafter bzw. zur Friedensbotschafterin geehrt. Noch im Juni 2001 wurden in Miami, Prag, Moskau, Montevideo, Sydney, Bangkok und Nairobi Konferenzen mit Ernennungen abgehalten.
Die Ernennung von FriedensbotschafterInnen ist ein weiterlaufendes Projekt der UPF. Es wurden weltweit schon mehrere Zehntausend FriedensbotschafterInnen ernannt.
Die Ernennung zum „Ambassador for Peace“ ist mehr als nur die Überreichung einer Anerkennungsurkunde, es ist ein Aufruf zum Handeln. FriedensbotschafterInnen nehmen ihre Verantwortung ernst, der Gesellschaft zu dienen: egal ob sie AktivistInnen in ihrer Gemeinde, Geschäftsleute, AkademikerInnen, PolitikerInnen oder Staatsoberhäupter sind.
FriedensbotschafterInnen haben Beiträge in den Bereichen HIV/AIDS -Vorsorge, nachhaltige Entwicklung, Friedensbildung, medizinische Versorgung, Sammeln von Spenden, interreligiöse Zusammenarbeit und in unzähligen anderen Aktivitäten geleistet.
Die Auszeichnung, zum „Ambassador for Peace“ ernannt zu werden, gewinnt mehr und mehr an Bedeutung, und es ist ein wichtiger Teil der Arbeit der UPF, jene öffentlich zu würdigen, die bei der Errichtung einer Kultur des Friedens vorangehen.