Themen
Veranstaltungsbericht - International
Commemorating Human Rights Day 2011:
How Far Have We Progressed? >>> English Version
Konferenz zum Tag der Menschenrechte
London 8.-10.12.2011
Die letzte Veranstaltung aus der Reihe "European Leadership Conferences 2011" fand in den Houses of Parliament und dem St. Giles Hotel in London statt und behandelte die Frage, was wir bei der Verwirklichung der Menschenrechte bisher erreicht haben. Teilnehmer aus ganz Europa diskutierten, inwieweit die Auffassung der UPF und der Frauenföderation, dass die ganze Menschheit als eine globale Familie unter einem liebenden Gott zu betrachten sei, als ein Maßstab für Menschenrechte herangezogen werden könne. Sie konfrontierten dieses Ideal mit den vorhandenen weltweiten Problemen und erörterten mögliche Strategien und Initiativen, um die gesteckten Ziele zu erreichen.

Dr. Yong Cheon Song, Vorsitzender der UPF Europa, bemerkte in seiner Eröffnungsansprache, dass der Fortschritt der Menschenrechte bei allen Völkern ein essentielles Ziel der UPF und ein Schlüsselelement sei, um dauerhaften Weltfrieden zu verwirklichen. Wir treffen uns vor dem Hintergrund der Ereignisse in der arabischen Welt, die in beispielloser Weise ein wachsendes Bewusstsein gemeinsamer Menschlichkeit aufzeigen. Die Universale Deklaration der Menschenrechte der UN proklamiert, dass es einen gemeinsamen Standard für den Fortschritt aller Menschen geben muss.
Plenarsitzung im Britischen Parlament: Menschenrechte in Europa
Die Plenarsitzung mit dem Titel "Menschenrechte in Europa" begann mit Begrüßungsworten von Lord King of West Bromwich (Schirmherr der UPF Großbritannien) und dem Moderater der Sitzung, dem Abgeordneten Rt.Hon. Tom Brake MP, an die Teilnehmer der internationalen Konferenz im historischen Versammlungsraum 14 des Unterhauses.
Carolyn Handschin (Präsidentin der Women's Federation for World Peace Europa) leitete die Sitzung und betonte, dass ein Gedenken der Menschenrechte auch eine Feier der Menschenwürde sei.
Professor Lord Bhiku Parekh, eine hoch angesehene Stimme in Fragen des Multikulturalismus, forderte, dass Menschenrechte auch sozial-ökonomische Rechte beinhalten müssen. Er drückte seine Besorgnis aus, dass Budgetkürzungen und Immigrationspolitik die Rechte des Individuums in Großbritannien erheblich einschränken könnten.
RT.Hon. Baronin Scotland of Ashtal QC, Englands erster weiblicher Generalstaatsanwalt (2007-2010), gab einen beeindruckenden Bericht über ihre Erfahrungen im Kampf gegen häusliche Gewalt in Großbritannien.
Silvia Escobar, die frühere Menschenrechtsbotschafterin aus Spanien, erläuterte die Rolle, die Institutionen wie der Europarat bei der Sicherung von Menschenrechten spielen. Die Würde des Menschen sei die Grundlage für Frieden, Sicherheit und Freiheit: "Würde kommt sogar vor Gleichheit."
RT.Hon. Tom Brake MP, Sprecher der Liberal Party für innenpolitische Fragen, ging auf die jüngsten Ausschreitungen in Großbritannien ein und drückte seine Besorgnis darüber aus, dass die Menschenrechte im Moment einen Rückschlag erleiden könnten.
Dr. Yong Cheon Song (UPF Europa) betonte in seiner abschließenden Ansprache unter dem Titel "Neue Vision für Menschenrechte", dass die Menschenrechte der Schlüssel für eine Welt des Friedens seien. Der Gründer der UPF, Rev. Sun Myung Moon, habe in seinem langen Leben mehr als viele andere unter Menschenrechtsverletzungen gelitten. Wichtig sei es, Menschenrechte mit dem menschlichen Herzen und Gewissen und mit Spiritualität, Familie und Erziehung in Verbindung zu bringen.
Menschenrechte weltweit
Professorin Akiko Yamanka (stellv. Außenministerin von Japan 2005-06) erläuterte, dass seit Ende des Kalten Krieges Probleme wie Drogen, Terrorismus, Krankheiten, Finanzkrisen, Naturkatastrophen und Nahrungsmittelknappheit die Schlagzeilen bestimmt hätten und dass ein neuer Sicherheitsrahmen nötigt sei, der zu einer neuen Weltordnung führe. Alte Traditionen befänden sich in ihrer Auflösung. Die Völker müssten ihre alten Feindbilder abbauen und sich um Konfliktlösung bemühen.
Dr. Walter Lichem, Botschafter a. D. von Österreich, sprach über die "Menschenrechtsstadt-Idee" und ihre Implementierung in verschiedenen Ländern. Die Menschenrechtsagenda habe drei Phasen: Normsetzung, Ahndung von Menschenrechtsverletzungen und Umsetzung in die Realität. Beispielhaft seien 14 Städte weltweit, die sich zu Menschenrechtsstädten erklärt haben, wo Menschenrechte in den Schulen gelehrt werden und als Grundlage des öffentlichen Lebens dienen. Dadurch hätten sich die Städte erfolgreich verändert und seien aufgeblüht.
Willy Fautre, Direktor von Human Rights Without Frontiers International, referierte über Menschenrechte in Nordkorea. Er beschrieb seine Arbeit mit Flüchtlingen aus Nordkorea, das als ein völlig totalitäres System keine unabhängige Zivilgesellschaft habe. Mindestens 200.000 politische Gefangene leben unter schlimmsten Bedingungen in Lagern und werden oft gefoltert. Nordkorea praktiziert die Sippenhaft, wobei drei Generationen für ein angebliches Verbrechen bestraft werden können. Bisher habe die internationale Gemeinschaft nur zugeschaut, aber dafür gäbe es keine Entschuldigung mehr, da die Fakten klar seien.
Sitzung in "The House of Lords"
Vorsitzende waren Lord King of West Bromwich und Margaret Ali, UPF London. Der erste Redner war Lord Nazir Ahmed of Rotherham. Alle Menschen haben die gleichen gottgegebenen Rechte, ungeachtet ihrer Herkunft, Religion oder Hautfarbe. Der Tag der Menschenrechte am 10. Dezember sollte uns daran erinnern, dass wir sehr glücklich sein können, diese Rechte zu haben. Ausdrücklich lehnte er die Doppelmoral derjenigen ab, die nur von Menschenrechten reden, wenn es um ihre eigenen nationalen Interessen geht.
Der zweite Sprecher, Keith Best, stellte die Frage: Warum tolerieren wir noch immer die Folter? Best hat viele Erfahrungen als Leiter der medizinischen Stiftung "Freedom from Torture", die sich um Gefolterte kümmert, gesammelt. Er gab einen kurzen Überblick über Folterpraktiken und bezeichnete jede Rechtfertigung von Folter als moralisch verwerflich. Er drückte seinen Optimismus aus, dass Folterpraktiken schon bald weltweit geächtet und abgeschafft werden.
Imam Dr. Abduljalil Sajid JP (Muslim Council for Religious and Racial Harmony UK) erklärte die Perspektive des Islam und des Koran bezüglich der Menschenrechte. Er betonte die Rolle von Erziehung als Mittel, um Menschenrechte zu fördern und Armut zu bekämpfen.
Die letzte Sprecherin der Sitzung, Professorin Unni Wikan (Universität Oslo), erzählte die bewegende Geschichte von Fatima, einer 26-jährigen Frau, die 2002 von ihrem Vater durch einen so genannten "Ehrenmord" getötet wurde. Dies sei eine Praxis, die es in verschiedenen Religionen und Gesellschaften gäbe. Es sei ein Problem, das gelöst werden könne, wenn man die Zeichen, die zur Gewalt führen, erkennt, bevor Gewalt stattfindet.
Mehr Rechte für Frauen
Carolyn Handschin, Präsidentin der Women's Federation for World Peace Europa, sprach über die Aktivitäten ihrer Organisation. Sie gab einen kurzen Überblick über die Frauenrechtsbewegung seit Mary Wollstonecraft, über Queen Anne, die vergeblich versucht hatte, ein Frauen-College zu etablieren, bis hin zu den Konferenzen der UN-Kommission über den Status der Frauen unter besonderer Betonung der Familie als Grundstein und Modell für die Gesellschaft als Ganzes. Sie zitierte Kofi Annan, dass die Menschenrechte den Raum für Familienleben schaffen und der Standard für ethische zwischenmenschliche Beziehungen sind.
In einer Rede mit dem Titel: "Aller Widrigkeiten zum Trotz ist es gut, Muslimin in England zu sein", sprach Shaista Gohri, MBE und in leitender Funktion bei Oxfam tätig, über das Leben der Musliminnen in Großbritannien. Momentan stünden die Frauen unter Druck, weil konservative muslimische Kräfte darauf drängen, dass sie sich in der Öffentlichkeit verschleiern, während dies vom rechten politischen Spektrum abgelehnt wird. Der Körper und Bekleidungskodex der Frau sei zu einer Kampfarena geworden, obwohl das eine Sache der persönlichen Entscheidung und der freien Wahl sein sollte. Der Islamophobie in England müsse entschieden entgegengetreten werden. Ihre Webseite BigSister (bigsister.org.uk/), die sie zum Überwinden der Mythen über Frauen im Islam eingerichtet habe, fände in der ganzen Welt eine rege Resonanz.
Jugend und Menschenrechte
Monika Marikova, slowakische Jugenddelegierte, gab zu bedenken, dass die Hälfte der Weltbevölkerung unter 25 Jahre alt sei. Es ist die Jugend, die am verwundbarsten ist in Bezug auf Wohnung, Partnerschaft und soziale Veränderungen. Bei ihr liegt die Arbeitslosigkeitsrate am höchsten. Unsere Jugend ist nicht in der Lage, die Menschenrechte voll zu genießen, und kann deshalb ihr Potential auch nicht erfüllen. Die Leiter dieser Welt sollten ein internationales Übereinkommen unterzeichnen, das der Jugend ihre grundlegenden Rechte auf Wohnung, Gesundheit und Anerkennung zugesteht.
Alexander Nelson Williams, Student der Psychologie, gründete mit Hilfe von Familie und Freunden die Nelson Williams Foundation. Die Stiftung bietet Hilfe und Unterstützung für junge Menschen, insbesondere in unterprivilegierten Stadtgebieten, wo Gewalt an der Tagesordnung ist. Ziel der Stiftung ist es, jungen Leuten Würde zu vermitteln und sie anzuleiten, respektvoll und verantwortlich miteinander umzugehen. Sie sollen auch finanzielle Verantwortung erlernen. Jugendliche werden ermutigt, sich selbst in sozialen Projekten zu engagieren.
Mabrur Ahmed gründete die Organisation Restless Beings, die betont, dass sich Selbstwert in Passion und Kreativität ausdrückt. Es ist eine europäische Jugendbewegung der Facebook und You Tube Generation. Restless Beings unterstützt nachhaltige gemeinnützige Projekte in unterschiedlichen Regionen der Welt, die Unterdrückten und an den Rand gedrängten Menschen helfen.
Bogdan Pammer aus Österreich, Vertreter der Jugendorganisation der UPF, betonte, dass Würde zuerst in der Familie entsteht. Wahre Würde findet man im Dienst an anderen. Das konnte er wiederholt selbst erfahren, als er mit Flüchtlingen arbeitete oder Jugendliche aus Israel und Palästina betreute.
Religionsfreiheit - Eine weltweite Angelegenheit
Rev. Dr. Marcus Braybrooke, Präsident des World Congress of Faiths, war der Leiter dieser Sitzung. Er ist pensionierter anglikanischer Priester, der seit über 40 Jahren interreligiöse Arbeit leistet.
Jura Nanuk, stellvertretender Vorsitzender der Kroatischen Gesellschaft für Religionsfreiheit, sprach über die antireligiöse Gesetzgebung, die vom ungarischen Parlament am 14.7.2011 beschlossen wurde. Sie gibt der ungarischen Regierung das Recht zu entscheiden, ob eine religiöse Gemeinschaft religiöse Statusrechte genießen kann oder nicht. Dies hat zur Verfolgung religiöser Minderheiten geführt. Nanuk rief alle Anwesenden auf, bei Menschenrechtsgruppen und europäischen Institutionen darauf aufmerksam zu machen und einen direkten Appell an den ungarischen Premierminister zu richten.
Sheikh Rahman gab ein bewegendes Zeugnis über Verfolgung, die religiöse Minderheiten in Pakistan und besonders seine eigene Gemeinschaft, die Ahmadiyya Muslime, erleben. Menschenrechtsverletzungen gegen religiöse Minderheiten wie Christen, Hindus, Bahais und Shia Muslime werden in Pakistan vom Staat gebilligt. Sheik Rahman bat die Anwesenden, die Öffentlichkeit auf diese Verfolgungen aufmerksam zu machen, um so Druck auf die pakistanische Regierung auszuüben.
Peter Zöhrer (Forum Religionsfreiheit FOREF) präsentierte eine Auflistung von religiösen Verfolgungen in Japan. Es gäbe dort verborgene Menschenrechtsverletzungen unvorstellbaren Ausmaßes. Etwa 4.300 Mitglieder der Vereinigungskirche und über 100 Zeugen Jehovas wurden entführt und psychischem Druck und physischer Gewalt ausgesetzt, um sie dazu zu bewegen, ihren Glauben zu verleugnen. Diejenigen, die durch solch eine Tortur gehen, bleiben psychisch traumatisiert und in einigen Fällen körperlich verletzt. Dies findet bei Gerichten und der Polizei nicht genügend Aufmerksamkeit.
Hon. Jin Hinokida, ein ehemaliges Mitglied des japanischen Parlaments, ist einer der wenigen japanischen Politiker, die diesem Thema Aufmerksamkeit geschenkt haben. Er wies darauf hin, dass die japanischen Behörden, besonders die Polizei, diese Verbrechen als Familienangelegenheit abtun und ihre Augen gegenüber der Verletzung von religiösen Rechten geschlossen halten. Indem sie nicht gegen diese offensichtlichen Verletzungen der Menschenrechte vorgeht, setzt die japanische Regierung einen Präzedenzfall für weitere Verletzungen religiöser Freiheit.
Abendprogramm
Am Abend besuchten die Teilnehmer das Londoner Hauptquartier der UPF in Lancaster Gate für ein reichhaltiges Abendessen mit anschließendem kulturellem Programm. Peter Graham eröffnete die Veranstaltung mit Bob Marleys zeitlosem "One World One Heart". Philomena Poetis, eine junge talentierte Sängerin aus München, begeisterte mit wunderschönen Puccini-Arien. Musik von den Beatles und traditionelle mongolische Lieder folgten. "Poetic Pilgrimage" (zwei junge Musliminnen) boten einen bewegenden Rap über das Leiden der Unterdrückten und Enterbten, der die Notwendigkeit für weltweite Gerechtigkeit illustrierte, in Einheit mit dem zugrunde liegenden Ziel der Konferenz. Zum Abschluss des Abends brachte "Hey Jude" das ganze Publikum zum Mitsingen.
Fortsetzung im St. Giles Konferenzzentrum
Am zweiten Tag referierte Peter Zöhrer (FOREF) über die Geschichte der Menschenrechte. Die ursprüngliche französische und die amerikanische Verfassung nahmen beide Bezug auf Gott oder das höchste Wesen als Ursprung aller menschlichen Werte. Die Universelle Erklärung der Menschenrechte durch die UNO hat diesen Bezug nicht mehr in ihrem Text. Es wird allerdings klargestellt, dass die Menschenwürde die Grundlage für alle anderen Rechte ist. Sklavenhandel, der wohl eklatanteste Bruch der Menschenrechte, sei nicht nur ein Problem der Vergangenheit. Auch heute gäbe es noch "Menschenhandel" in Form von Zwangsprostitution und Zwangsarbeit. Zöhrer betonte den göttlichen Ursprung des Wertes des Menschen als heilig, kosmisch und ewig. Religion versuche den Menschen zu motivieren, für höhere Werte zu leben.
Dr. J. W. Bertens (ehemaliger niederländischer Botschafter und Abgeordneter des Europäischen Parlaments) und Saleha Jaffer kommentierten die Ausführungen Zöhrers. Ersterer gab dabei einen unterhaltsamen Blick auf die Charakterzüge der verschiedenen Europäer und anderer Nationen und auf ihre Geschichte. Er kam zu dem Schluss, dass wir im Grunde doch alle in wesentlichen Punkten gleich sind und die Unterschiede vergleichsweise oberflächlich bleiben. Frau Jaffer erinnerte daran, dass Ungleichheit der Geschlechter dazu führt, dass Frauen in der Welt nicht genügend Schutz für ihre Menschenrechte bekämen. Sie behandelte die Frage von Zwangsverheiratungen und schloss mit einem Aufruf für größere Anerkennung des Prinzips der Gleichheit aller Menschen.
Jack Corley, UPF Großbritannien, begann seine Präsentation mit der Prämisse, dass wir alle uns eine Welt des Friedens und der Harmonie wünschen. Religion und Politik sollten den Weg dorthin zeigen, sie scheinen aber oft selbst Teil des Problems zu sein. Frieden ist nicht nur die Abwesenheit von Konflikten, sondern muss aktiv erarbeitet werden durch das Praktizieren wahrer Liebe, durch ein Leben zum Wohle des anderen. Corley legte dar, dass die Ursache für Konflikte darin wurzelt, dass der Mensch seine selbstsüchtigen Wünsche über das Wohl des anderen stellt. In drei Schritten stellte er dann einen Ansatz zu Lösung vor, beginnend mit Reflektion und Umorientierung, gefolgt von Entschädigung und Erneuerung. Corley unterlegte seinen Vortrag mit seinen eigenen persönlichen Erlebnissen und illustrierenden Beispielen aus dem Konflikt in Nordirland. Er nannte bedeutende Persönlichkeiten, die auf Grund ihres tiefen Verständnisses um Vergebung und Feindesliebe zum Frieden in Nordirland beigetragen hätten.
Dr. Azra Hadziahmetovic, Parlamentsabgeordnete und frühere Ministerin in Bosnien-Herzegovina, sprach über die "Un-Kultur" des Konflikts in ihrem Land und über die schmerzhafte Vernichtung, die einem Viertel der Bevölkerung widerfuhr, sowie über die Zerstörung von 75% des wirtschaftlichen Potentials als Folge des Balkankriegs.
Am Ende der Konferenz brachten viele Teilnehmer ihre Wertschätzung für diese Art von Veranstaltung zum Ausdruck. Nicht nur, dass man die eigene Angelegenheit einem breiten Publikum erläutern konnte. Es gab auch jede Menge Gelegenheit, neue Verbindungen zu knüpfen und somit für das eigene Engagement neue Motivation und Tatkraft zu gewinnen.
______________________________________
Bericht von UPF Europa, Deutsch von: M. Sattler