Internationale Initiativen
Das größte menschliche Gebet bittet nicht um den Sieg, sondern um Frieden.
Dag Hammarskjöld
(1905 - 1961)
ehem. UN-General-
sekretär
Naher Osten
Friedensbotschafter aus sechs Kontinenten gehen Hand in Hand mit Juden, Christen, Muslimen und Drusen, um die gewaltsamen Auseinandersetzungen zu beenden.
Interreligiöse Begegnung
Gläubige Menschen besuchen gemeinsam die Heiligen Stätten verschiedener Glaubensgemeinschaften, studieren gemeinsam deren Heilige Schriften und beten für Verständigung und Versöhnung. Seit Mai 2003 haben über 12.000 Menschen aus 146 Nationen an über 30 Pilgerreisen und Fact-Finding-Touren nach Israel, in die palästinensischen Gebiete, nach Jordanien und in den Libanon teilgenommen.
Dialog
Prominente Friedensbotschafter sind daran interessiert, alle Seiten zu hören. Sie lassen sich von israelischen und arabischen Politikern, Wissenschaftlern und Friedensaktivisten über ihre jeweilige Lage informieren. Politiker und Diplomaten diskutieren mit ihren Amtskollegen, wie man die größten Weisheiten ihrer jeweiligen religiösen Traditionen bei der Lösung der vor ihnen liegenden Probleme anwenden kann. Konferenzen bieten die Gelegenheit für Diskussionen unter Politikern, Diplomaten, Akademikern, religiösen Leitern und Journalisten. Wichtige Präsentationen werden in Büchern und Journalen veröffentlicht.
"Die Friedensbrücke"
Verschwisterungszeremonien zwischen internationalen Besuchern und lokalen Einwohnern stellen persönliche Verbindungen zwischen Menschen verschiedener Glaubensrichtungen, Rassen und Nationen her. Sie sind ein Zeichen für die Bereitschaft dieser Menschen, sich trotz ihrer Verschiedenheit für eine gemeinsame Sache zu engagieren. Besuche in Privatwohnungen ergeben die Gelegenheit, den Geschichten von Leid tragenden Familien einfühlsam und mit einem elterlichen Herzen zuzuhören. Besuche in Schulen, Krankenhäusern und Gemeindezentren vermitteln zusätzliche Einblicke in das tägliche Leben der Menschen.
Die Jugend zusammenbringen
Um Kommunikation via Internet zu ermöglichen, wurden einem Gemeindezentrum in Gaza und der jüdischen Gemeinde Beth Shemesh 50 Computer geschenkt. 2005 und 2006 sponserte "Play Soccer, Make Peace" sportliches Verhalten und sportliche Wettkämpfe unter Jugendlichen aus verschiedenen Teilen Gazas, unter jüdischen und arabischen Jugendlichen in Israel sowie in Jordanien unter Mannschaften aus arabischen Ländern. In 2004 sponserte der Religious Youth Service im jordanischen Salt ein Hilfsund Lernprojekt für junge Menschen aus vier Religionen.
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"Ihr habt die Herzen derjenigen mit Hoffnung erfüllt, die lange Zeit Verzweiflung erlebt haben."
Naila Kharroub, Direktorin der Dar Al-Kalima High School, Bethlehem
"Ihr verrichtet eine heilige Arbeit. Ihr gebt uns so viel Hoffnung, indem ihr in diesen äußerst schwierigen Zeiten hierher kommt."
Yona Yahav, Bürgermeister von Haifa, Israel
"Mein ganzes Leben habe ich mich darum bemüht, Glück und Liebe zu erlangen. Dafür leben wir. Ich bin bereit zu sterben, um es jedem zu ermöglichen, so zu leben."
Dr. Eliezer Glaubach, fünfmaliger Stadtrat von Jerusalem
UPF-Zeitschrift
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RYS
Religious Youth Service
MEPI
Middle East Peace Initiative
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Interreligious Peace Sports Festival
PWPA
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IRFF
International Relief Friendship Foundation
WANGO
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