Inter-religiöses Gebet für den Frieden
Universal Peace Federation – München feiert UN Day of Peace

München, 21.09.2009
Der Bibelvers „Und alles, was ihr im Gebet erbittet, werdet ihr erhalten, wenn ihr glaubt“ (Mt 21,22) war das Motto für den interreligiösen Friedensgebetsabend, den die UPF in München veranstaltete. Das Gebet ist mächtiger als jede noch so furchtbare Waffe! Das war die einhellige Meinung aller mitwirkenden 25 Repräsentanten von 7 verschiedenen Religionsgemeinschaften.

Mit dieser Initiative möchte die UPF-München die Friedensbemühungen der UNO unterstützen, die diesen Tag schon in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ausgerufen hatte. Als Einführung wurde dann auch die Botschaft des UNO Generalsekretärs Ban-ki-Moon, die er zu diesem Anlass verfasst hatte, vorgetragen. Der einfache aber eindringliche Abschlusssatz seines Rede lautete: We must dissarm – Wir müssen abrüsten.

Die Teilnehmer fühlten alle den heiligen Geist Gottes und des Friedens hernieder kommen, als Katholiken, Lutheraner, Evangelikale, Sufis, Christliche Wissenschafter, Muslime und Unifikationisten sich in Gebet und Meditation für den Frieden in der Welt versammelten. Jede Religionsgemeinschaft präsentierte seine Sicht und Vision des Friedens in verschiedenen Texten der jeweiligen Religionsgründer und sandte ihre Gebete, teilweise in gesungener Form, zum Himmel.

Nach jeder Präsentation und jedem Gebet steckte die jeweilige Religionsgemeinschaft eine Blume in eine große Vase, so das schließlich ein wunderschöner bunter Strauss zustande kam, der die große Menschheitsfamilie symbolisiert, wie sie in Harmonie zusammenlebt.  

Robert Bentele, UPF - München

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